Hast du mal zwei Zeilen übrig?

Übrig hab ich noch zwei Zeilen, die in meinem Geist verweilen.
Wann nur endlich kommt die Stunde, um sie einmal mitzuteilen?

Bin ich selbst denn in der Lage, teilweise – wenn auch wage –
mir für mich die Zeit zu schaffen? Das ist doch die wahre Frage.

Sicher kann man schnell mal eben Zeilen schreiben übers Leben.
Aber Lyrik wird’s doch nicht. Wem sollt mans zum Lesen geben?

Schreiben nur des Schreibens wegen? Liegt darin des Schreibers Segen?
Eher will ich für alle Tage meine Feder niederlegen!

Wenn ich Zeit find zum Verweilen, Zeit mich wieder mitzuteilen,
schreib ich gern auch mehr noch als zwei Zeilen.

Ein Kommentar

  1. Zwischen den Zeilen sind die schönsten Wege …


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Der Beitrag wurde am 17. August 2014 um 01:19 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Lyrik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.

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