Fahrrad, Felder, Federball

Manchmal sind’s Sequenzen die im Gedächtnis bleiben,
Momente voller Ehrlichkeit.
Tage frei von Differenzen frei von betroffenem Schweigen,
von jeder Last befreit.

Zu zweit per Rad quer durch alle Wälder.
Was sollten wir verpassen?
Zu zweit – allein – über gelbe Felder.
Weit weg von allen Massen.

Was haben wir gelacht, was hatten wir für Spaß
wir waren überall.
Auf heißem Asphalt und auf dem Gras
spielten wir Federball.

Ich hab ihn fast vergessen den schönen heißen Tag,
zwei freie Geister allein
Erst heut kann ich ermessen was der Tag mir gab
mit herbem, rotem Wein.


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Der Beitrag wurde am 13. Februar 2013 um 18:54 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Lyrik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.

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