Räubergeheimnis

3. Juni 2012 um 11:24 Uhr

Die Sonne geht grad unter, ein Raunen macht sich breit
Die Dunkelheit weckt Räuber in des Nachtes Kleid.

Mütter schütz die Kinder, Schatten sind auch echt
Und ihre Krallen sind wie ein Geflecht

Sie reiten durch die Wälder, jagen was sie sehn
Rauben, plündern, stehlen ohne zu vergehn.

Im Wirtshaus hier sind Kammern, keine gleichen sich
Schwer zu entdecken bei dem Kerzenlicht

Es gibt bei uns den Kodex, dem wir Treue schwörn
Ein Räubergeheimnis auf das wir alle hör’n

Kategorie Lyrik | Kommentare (0)
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