Heute nichts mehr wert

25. Mai 2011 um 17:01 Uhr

Ich weiß nicht wie ich´s sagen soll, es ist einfach widerlich
und widerlich ist heute nichts mehr wert
Vom Abgesang der Lebenszeit in der all das verzehrt
was falsch herum zum Unbekannten treibt

Was haben sie uns geschlagen und uns lächerlich gemacht
das Andersartige rücksichtslos belehrt

Ich kenn nicht ihre Namen, ich kenne nur ihr Ziel
und ich – ich spiele nicht ihr Spiel

Vor all den schwarzen Schattenstränden treibt ihr kaltes Herz
das kalte Herz von Aschenmärchens Greis
Sie stehlen Sehnsucht, Freiheit, Würde und uns Allen Zeit
mit Ketten an den Knöcheln zum befreien

Was haben sie ausgeplündert und uns lächerlich gemacht
verbrannt, zertrümmert, ohne Herz zerstört

Ich kenn nicht ihre Namen, ich kenne nur ihr Ziel
doch ich, ich, ich – ich spiele nicht ihr Spiel

Kategorie Lyrik | Kommentare (0)

A crystal universe is all I got

21. Mai 2011 um 09:35 Uhr

Matthias war der erste Musiker den ich kennengelernt habe, dem es nichts ausgemacht hat, auf einem verstimmten Instrument zu spielen. Er hört anscheinend wirklich nur mit seinem Gefühl und weniger mit den Ohren, was höchstwahrscheinlich im Umkehrschluss auch der Grund unseres gemeinsamen musikalischen Weges ist. Irgendwann ging mein Bester übrigens nach Brandenburg zurück. Trennt nicht wirklich, ist aber reduziert. Irgendwann habe ich ihm eines meiner englischen Lieder vorgesungen. Die erste Zeile scheint seine Lebenseinstellung irgendwie zu treffen. In diesem Sinne: „A crystal universe is all I got“. Eigentlich ist aber der Matthi gar kein Poet. „Mit mir rennen“ hat er nur geschrieben, weil ich damals zu fett war…

Frühsport mit Sozialkritik

20. Mai 2011 um 11:44 Uhr

Wenn man kein guter Instrumentalist ist können Effektgeräte helfen. Bei „Mit mir rennen“ sollte Niemand hören wie unsagbar schlecht wir Gitarre spielen. Mit mir rennenKriegt man kaum mit, oder?
Als ich Thorsten das Lied zum ersten Mal vorgespielt habe, riet er mir ernsthaft Gitarrenunterricht zu nehmen.
Wir mögen uns.

Kategorie Musik | Kommentare (0)

Wie geht’s weiter?

10. Mai 2011 um 16:24 Uhr

Der Masterplan sieht so aus, dass wir in nahezu regelmäßigen Abständen geistige Ergüsse in Reim- oder Prosaform posten. Das wird wahrscheinlich kaum jemand lesen, aber das ist uns egal. Wir wollen für uns und einen kleinen, erlesenen Kreis von Mitwissenden hier Neuigkeiten „veröffentlichen“. Man, was für ein großes Wort.

Momentan kämpfe ich noch etwas mit dieser Seite und ihren Tücken. Teert und federt mich nicht, ich hab das nie gelernt.

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